Mitgliederversammlung am Freitag, den 26.03.2010
Auch Gäste sind herzlich willkommen
Die nächsten Vorträge in der BbG:
Das Bürgergeld der FDP – Vorteile und Grenzen
Vortrag von Ralph Boes
am Mittwoch, den 31.03.2010
um 19:00 Uhr
in der Bülowstr. 17, 10783 BerlinBedingungsloses Grundeinkommen - Wie ist das zu denken?
Eine Einladung an alle Interessierten und Neugierigen, ob Skeptiker,
Kritiker oder mutiger Vordenker, zur Information & Diskussion
mit Ralph Boes
am Mittwoch, den 14.04.2010
um 20:00 Uhr
in der Galerie des Tacheles, 1. OG, Oranienburger Str. 54-56a, 10117 Berlin
Alle öffentlichen Veranstaltungen der BbG sehen Sie unter:
http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/veranstaltungen-oeffentlich.htm
Liebe Freunde, liebe Mitglieder, liebe Interessenten der BbG -
Hiermit möchten wir Sie über die künftigen Termine der BbG informieren:
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Sozialstaat in der Diskussion: Harz IV, liberales Bürgergeld, Grundeinkommen?
Vortrag von Ralph Boes
am Donnerstag, den
04.03.201 um 19:00 Uhr
im "Kleinen
Buddha", Mareschstr. 14, Berlin Neukölln
Die Veranstaltung findet im Rahmen der BGE-PartyHotline satt.
Künstlerische Begleitung: kikibrunner - Wer Schmetterlinge lachen hört.
Eintritt frei, Spende zur Ermöglichung der Fortführung der Arbeit erwünscht.
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Bedingungsloses Grundeinkommen, wie ist das zu
denken?
Eine Einladung an alle Interessierten und Neugierigen, ob
Skeptiker,
Kritiker oder
mutiger Vordenker, zur Information & Diskussion
mit Ralph
Boes
in Berlin Mitte
am Mittwoch, den 10.03.2010, um 20:00 Uhr
in der
Galerie des Tacheles, 4. OG, Oranienburger Str. 54-56a,
10117 Berlin
und im Wedding
am Mittwoch,
den 17.03.2010, um 19:00 Uhr
im Restaurant Spritzenhaus, Reinickendorfer Str. 63, 13347 Berlin
Eintritt frei, Spende zur Ermöglichung der Fortführung der Arbeit erwünscht.
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Weitere öffentliche Veranstaltungen der BbG sehen Sie
hier >>
Mit herzlichem Gruß für die BbG:
Ralph Boes
- Berlin, den 02.03.2010 -
Liebe Freunde, liebe Mitglieder, liebe Interessenten der BbG -
Hiermit möchten wir Sie über die künftigen Termine
der BbG informieren
und einige weitere Infos geben:
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1.) Wir sind im Museum !!!:
http://www.dhm.de/gos-cgi-bin/dbsatz.pl?Objekt=zd013675&Datenbank=allwww
Das T-Shirt stammt aus unserer Wahlarbeit im Herbst 2009
- s. http://fuer-grundeinkommen.de/zum-team.htm -
und ist als Zeugnis der BGE-Bewegung jetzt
im Deutschen Historischen Museum inventarisiert.
Freut uns das? Ja sehr!!! ![]()
__________________________________
2.) Die nächsten Termine der BbG:
Ein
besonderer Vortrag:
Alfred
Reimann spricht
über die von ihm entwickelte
Genusswirtschaftslehre
- am Freitag, den
19.02.2010
um 19:00 Uhr
in der Bülowstr. 17, 10783 Berlin
Nähere Infos
gibt es hier >>
Bedingungsloses Grundeinkommen - Wie ist
das zu denken?
Eine
Einladung an alle Interessierten und Neugierigen, ob Skeptiker,
Kritiker oder
mutiger Vordenker, zur Information & Diskussion
mit Ralph Boes
- am Mittwoch, den
24.02.2010
um 20:00 Uhr
im Café Tasso, Frankfurter Allee 11, 10247 Berlin
und
- am Mittwoch, den 10.03.2010
um 20:00 Uhr
in der Galerie des Tacheles, 4. OG, Oranienburger Str.
54-56a, 10117 Berlin
Alle öffentlichen
Veranstaltungen der BbG
sehen Sie hier >>
__________________________________
3.) Hinweise:
Termine der BGE-Info- und Party-Hotline finden Sie unter:
http://www.bge-partys.de/
Sind die HartzIV Sanktionen vom Tisch?
Mitteilung der HartzIV-Plattform >>
Mitzeichnen:
Anfrage an die Kanzlerin …
http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/24899
Mitzeichnen:
Eine äußerst wichtige Petition: Geldschöpfung durch den Staat:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=8867
__________________________________
4.) Politik:
Westerwelles Sozialstaat-Attacke:
"Erhöhung von Hartz IV fördert spätrömische Dekadenz"
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,677225,00.html
Westerwelle holzt weiter – Von der Leyen will „neue Wege“ gehen
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,677397,00.html
Antwort von Götz Werner auf Westerwelle und von der Leyen
"Das wichtigste Sozialurteil darf nicht in Suppenküchen münden"
http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/sheets/aktuelles/2010-02-09%20G.Werner%20-%20Richterspruch%20Hartz%20IV%20.htm
__________________________________
Mit herzlichem Gruß für die BbG:
Liebe Freunde, liebe Mitglieder, liebe Interessenten der BbG -
hiermit möchten wir Sie auf einen Termin aufmerksam machen
und Sie über die neu eingerichtete BGE-Service- und Party-Hotline informieren.
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zum "Termin":
Diana Huber hält einen Vortrag zum bedingungslosen Grundeinkommen
im Rahmen der "BGE-Partys"
- am Donnerstag, 28.01.2010, 19:00 bis 22:00 Uhr
im "Kleinen Buddha", Mareschstr. 14, 12055 Berlin.
Weitere Termine der BbG finden Sie unter:
http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/veranstaltungen-oeffentlich.htm
__________________________________
zur "BGE-Service- und Party-Hotline":
In unglaublich kurzer Zeit wurde durch Michael Fielsch (Berlin) die BGE-Service- und Party-Hotline ins Leben gestellt. Es wurde ein gemeinnütziger Verein gegründet, der die ideelle und die finanzielle Seite der Hotline trägt, eine kostenlose Service-Rufnummer wurde eingerichtet, eine Webseite als öffentliches Mitmach-Wiki online gestellt - und seit Neuestem gibt es auch wöchentliche "BGE-Partys" im "kleinen Buddha" (Neukölln) und an anderen Orten in Berlin.
"BGE-Hotline und BGE-Partys ???" … ich sehe die Frage in Ihren Augen: - "Bitte sagen Sie: was soll das sein???"
Zunächst zur "BGE-Hotline":
Bei dieser handelt es sich um eine Telefonnummer, die in ganz Deutschland aus dem Festnetz heraus angewählt werden kann, durch die man aber, wenn die Sache vollständig eingerichtet ist, am jeweiligen Ort mit einer BGE-Initiative verbunden wird. Wähle ich also diese Nummer in Bremen, werde ich mit einer Initiative in Bremen - wähle ich diese Nummer in Hamburg, mit einer Initiative in Hamburg verbunden, usf..
So ist die Sache bisher gedacht und technisch auch schon eingerichtet! Es fehlen noch an den verschiedenen Orten die BGE-ler, die den Anruf entgegennehmen und sich den Fragen der Interessenten stellen.
Vorteile einer solchen Hotline:
Die Hotline wirkt wie ein guter Firmen-Kundenservice:
Die Kontaktaufnahme zum BGE kann vereinfacht werden und ist nicht mehr so
sehr auf das Internet begrenzt.
EINE Service-Nummer für ganz Deutschland kann leicht überall beworben werden – und die „Kunden“ brauchen nicht mehr lange suchen.
Wo immer man sich befindet, nimmt man mit der Nummer Kontakt zur BGE-Initiative in seiner Nähe auf, kann spezielle und allgemeine Infos erhalten usw. usf.
Die Nummer ist vor allem als Erstkontaktmöglichkeit zum BGE gedacht.
Sie existiert bereits (0800 20 90 999), der Anruf ist für den Anrufer kostenfrei.
Regionale Initiativen, die ihren Mitmenschen einen solchen Service bieten wollen, können sich schon über diese Nummer mit Michael Fielsch in Verbindung setzen, um mehr zu erfahren und sich einzuklinken.
Nun zur "BGE-Party":
Der Name hat schon Anstoß erregt – lasse man sich aber nicht vom Namen blenden, sondern schaue zuerst auf die darunter liegende Idee:
Wer zum Grundeinkommen Vorträge hält und Veranstaltungen macht, kann
leicht die Erfahrung machen, dass immer wieder „dieselben“ Leute kommen!
Oft geht nur hin, wer schon vom Thema „angesprochen“ ist.
Wie bekommt man eine KOMPETENTE Diskussion um das BGE aber auch in ganz andere, als die bereits bekannten Kreise hinein? – diese Frage hat sich Michael Fielsch gestellt und ist auf eine ganz besondere Idee gekommen:
Wir kennen alle die „Tupper-Parties“: Eine Hausfrau lädt ihre Freundinnen, Freunde und Bekannten ein, man kocht zusammen und verkauft die Tupperware.
Ähnlich könnte man die Verbreitung des BGE-Gedankens
organisieren:
Stellen Sie sich vor: Ein Mitglied eines Kegelvereines hat vom
Grundeinkommen gehört – und lädt jetzt seine Kegelbrüder einmal zu einer
besonderen politischen Diskussion, kurz zu einem BGE-Abend zu sich – oder
ins Kegelheim ein.
Ein „Experte“ des Grundeinkommens wird durch die Hotline angefragt - man kann vielleicht noch ein Häppchen zu Essen und ein kleines kulturelles Rahmenprogramm organisieren – und schon ist die „BGE-Party“ angerichtet: „Frische Ideen mit Musik!“
Am Namen soll es also nicht liegen! Wie man ein solches Angebot nennen möchte: „BGE-Info-Abend“, „BGE-Party“ oder anders, das kann jeder für sich selbst entscheiden, der ein solches Angebot für seine Mitbürger macht.
Der Vorteil eines solchen „Service“ liegt allerdings klar auf der Hand:
Man erreicht Menschen, die noch nie vom BGE gehört haben: alle „Kegelbrüder“, seien sie Studenten, Hausfrauen, Sozialvereinsmitglieder oder was auch immer, die noch nie vom BGE gehört haben, aber dennoch eingeladen worden sind. Die müssen nicht zu UNS kommen – sondern wir gehen zu IHNEN.
(Vorschlag: Alle BGE-Befürworter laden ihre Bekannten zu sich nach Hause zu einer BGE- Party ein!)
Bis ein derartiger Service bundesweit läuft, braucht es natürlich noch ein bisschen Zeit. Erst muss sich genügend Mut und Wille gebildet haben. BGE-Vertreter müssen sich finden, die keine Angst vor Einladungen und den sich natürlich ergebenden Fragen an die BGE-Idee haben.
Man kann das Ganze aber auch schon üben: Michael Fielsch hat dazu die oben schon erwähnten Termine in Neuköln usw. eingerichtet.
Dort wird jede Woche ein anderer "Laie" oder auch "Experte" in kleinem Kreis zum Grundeinkommen sprechen, Filme werden gezeigt und alles wird mit Musik, Bauchtanz usf. umrahmt, so dass die Termine auch vergnüglich sind.
Ein großer Schritt ist hier gegangen.
Ich gebe zu – ein wenig setzt mich die damit verbundene Verbindlichkeit auch unter Druck – es kommt aber darauf an, dass das BGE zur "Volksbewegung" wird. Denn eins ist sicher: Die Politiker werden es uns nicht schenken:
„Wi cannot ällau, sät änibodi duus, what hi pliises”
(soll heißen: „Wir können nicht erlauben, dass jeder tut, was er will“) sagt unser Volksvertreter in Brüssel
das herrliche Dokument der Schande sehen Sie hier:
Da dürfen wir doch in aller Form dagegen halten und sagen:
Wir wollen nicht erlauben, dass irgendein Narr uns vorschreibt, was wir tun!
Damit ein solcher Wille nicht nur Wortgeklingel bleibt, muss der Gedanke des BGE mit allen Mitteln ins Volk hinein.
Sie wollen mit Michael Fielsch Kontakt aufnehmen?
Die Nummer der (bundesweiten, kostenlosen) Service-Hotline
ist:
0800 20 90 999
Die Webseiten der Hotline ist: www.monratos.com
Die nächste BGE-Party ist am Donnerstag, 28.02.2010, 19:00 bis 22:00 Uhr im
„Kleinen Buddha“, Mareschstr. 14, 12055 Berlin.
BGE-Dozentin ist Diana Huber.
Weitere Infos gibt es unter:
__________________________________
Mit herzlichem Gruß,
für die BbG,
Ralph Boes
- Berlin, den 27.01.2010 -
Liebe Freunde, liebe Mitglieder, liebe Interessenten der BbG -
ich hoffe, Sie sind gut durch die Weihnachtszeit und nicht weniger gut ins
neue Jahr gekommen und können es genießen, so herrlich eingeschneit zu
sein ...
Wenn man hinausschaut, kann man sich kaum vorstellen, dass bald wieder ein
frischer, duftender Frühling ersteht.
Und wirklich - wenn es die Aufgabe DER BLUMEN wäre, gegen den Schnee
sich durchzusetzen, dann würde der Winter nie besiegt. Zum Glück besorgt das
Tauen des Schnees die Sonne für sie.
Bezüglich des Grundeinkommens haben wir eine ähnliche Konstellation. Wenn
WIR das Grundeinkommen einführen müssten, wäre das Scheitern wohl
abzusehen.
Wenn aber der alte Kapitalismus abschmilzt, weil die geänderte Weltlage
ihn nicht mehr verträgt,
dann werden die Gedanken-Keime der Grundeinkommens wohl gerne wachsen und
erblühen.
Mit diesem Gedanken möchte ich ins neue Jahr einführen
und da gleich auch ein Symptom des nahenden Frühlings, wie er im
Journalismus sich schon auswirkt, nennen:
Um Wirtschaft und Geldsystem wieder an die menschlichen Bedürfnisse anzubinden und
all dem blinden Wachstumswahn zu wehren,
hat ein Journalist empfohlen,
-
dass man Aktiengesellschaften in Stiftungen verwandeln,
-
eine Vollgeldreform im Sinne Joseph Hubers durchsetzen,
-
Schwundgeld nach dem Modell des "Chiemgauers"
-
und ein bedingungsloses Grundeinkommen einführen soll.
Wenn so ein Artikel von einem Journalisten geschrieben wird, dann sollte
man eigentlich meinen, dass er bestenfalls in einer der vielen kleinen
alternativen Zeitungen gedruckt, ansonsten aber belächelt und übergangen
wird ...
Das Umgekehrte ist geschehen:
Der Artikel ist im Mai 2009 in der "Zeit" erschienen und inzwischen als "Bester Artikel des Jahres" (Deutscher
Reporter-Preis, 2009)
ausgezeichnet worden.
... Frühling, ja Du bist`s, Dich hab ich vernommen ...
Damit auch SIE den Artikel lesen können - hier ist er:
Wolfgang Uchatius: "Wir könnten auch anders" in "Zeit",
20.05.2009
http://pdf.zeit.de/2009/22/DOS-Wachstum.pdf
____________________________
Bis der Frühling in unserer Gesellschaft anbricht, dürfen die
Gedankenkeime des Grund-einkommens aber durchaus weiter gehegt und
verbreitet werden.
Aus diesem Grunde bieten wir hiermit wieder unsere Vorträge an:
Bedingungsloses Grundeinkommen, wie ist das zu denken?
Eine Einladung an alle Interessierten und Neugierigen, ob Skeptiker,
Kritiker oder mutiger Vordenker, zur Information & Diskussion
mit Ralph Boes und Diana Huber
am Mittwoch,
den 13.01.2010 um 20:00 Uhr
in der Galerie des Tacheles, 4. OG, Oranienburger Str. 54-56a, 10117
Berlin
und am
Mittwoch, den 27.01.2010 um 20:00 Uhr
im Café Tasso, Frankfurter Allee 11, 10247 Berlin
Der Eintritt ist wie immer frei -
um eine Spende
wird zur Deckung der vielfältigen Unkosten der Initiative aber herzlichst
gebeten!
____________________________
Des Weiteren möchte ich darauf hinweisen, dass es in Zusammenhang mit der
Entwicklung einer INFO-Hotline zum Grundeinkommen in Zukunft auch
wöchentlich Veranstaltungen zum Grundeinkommen in Neukölln geben soll.
Nähere Infos folgen bald.
____________________________
Und zum Abschluss liegt mir am Herzen, Ihnen eine zwar sachfremde, dennoch
nicht wenig interessante Ankündigung weiterzuleiten: Da war jemand so
mutig und verwegen, eine Fortsetzung des Faust-Mythos zu schreiben - und die wird
am 13.3. aufgeführt.
Den "Aushang" zur Einladung sehen Sie hier
>>
Den vollen Text der Einladung hier>>
____________________________
Mit herzlichem Gruß,
Ralph Boes
-
Berlin, den 10.01.2010 -
link:
Eine umwerfende Studie im Spiegel: Putzfrauen wichtiger für die
Gesellschaft als Banker >>
Bürgergespräch zum Grundeinkommen
am 17.12.2009
um 19:30 Uhr
in der GLS-Bank, Schumannstr. 10, 10117 Berlin
Liebe Wähler, liebe Freunde, liebe Unterstützer
des bedingungslosen
Grundeinkommens -
2301 Menschen haben bei der letzten Wahl in Mitte für das bedingungslose Grundeinkommen gestimmt. Am Donnerstag den 17.12.2009 wollen wir - in Form eines Bürgergespräches und unterstützt von der "Rederei" - eine erste Veranstaltung mit den Wählern und allen weiteren Unterstützern des Grundeinkommens durchführen ...
Die Fragen sind:
Wie kann der Gedanke des Grundeinkommens weiter vertieft und verbreitet werden?
Was ist neu einzurichten? Was ist zu verbessern?
Wie kann - im Hinblick auf die nächsten Wahlen - eine Weiterführung der Arbeit in Berlin-Mitte aussehen?
Gibt es weitere wichtige Ideen?
Wer sind mögliche Ansprechpartner?
Wie sind die Ressourcen?
Sie sind herzlich eingeladen ...
- Berlin, den 10.12.2009 -
Ortsverlegung:
Aus Anlass der Bildungsproteste der Studierenden
findet die
Veranstaltung zum Grundeinkommen
am Mittwoch den 09.12.2009 um 20:00 Uhr
nicht, wie geplant, im Tacheles, sondern
im
(besetzten) AUDIMAX der Humboldt-Universität,
Unter den Linden 6 (Hauptgebäude, Ostflügel)
statt.
Sie sind herzlich eingeladen!
- Berlin, den 04.12.2009 -
Liebe Freunde, liebe Mitglieder, liebe Interessenten der BbG -
ein reiches Arbeitsjahr geht zu Ende ...
Wir möchten Ihnen hiermit
- einen herzlichen Dank für ihr Interesse und ihre vielfältige
Mitarbeit aussprechen,
- einen Rückblick auf die in diesem Jahr geleistete Arbeit
- und einen Vorblick auf unsere Planungen für das nächste Jahr
geben.
Außerdem wenden wir uns mit einer Bitte an Sie, die das Leben
unserer Initiative direkt angeht:
Mit herzlichem Dank für Ihr Interesse,
für die BbG,
Ralph Boes
- Berlin, den 26.11.2009 -
Liebe Freunde, liebe Mitglieder, liebe Interessenten
der BbG -
Anbei in Kürze die nächsten Termine der BbG:
Vorträge:
Bedingungsloses Grundeinkommen - Wie ist das zu denken?
Eine Einladung an alle Interessierten und Neugierigen, ob Skeptiker,
Kritiker oder mutiger Vordenker, zur Information & Diskussion
mit Ralph Boes
am Mittwoch, den 25.11.2009 um 20:00 Uhr
im Sinnewerk, Rigaer Str. 104, 10247 Berlin - und
am Mittwoch, den 09.12.2009 um 20:00 Uhr
in der Galerie des Tacheles, 4. OG,
Oranienburger Str. 54-56a, 10117 BerlinEintritt frei, Spende zur Ermöglichung der Fortführung der Arbeit erwünscht.
Bürgergespräch:
Nach der Wahl ist vor der Wahl ...
Drittes Bürgergespräch
am Donnerstag, den 17.12.2009
um 19:30 Uhr
in der GLS-Bank, Schumannstr. 10, 10117 BerlinLiebe Wähler, liebe Freunde, liebe Unterstützer des bedingungslosen Grundeinkommens -
2301 Menschen haben bei der letzten Wahl in Mitte für das bedingungslose Grundeinkommen gestimmt. Wir danken sehr für Ihr Vertrauen!
Am Donnerstag den 17.12.2009 wollen wir - in Form eines Bürgergespräches und unterstützt von der "Rederei" - eine erste Veranstaltung mit den Wählern und allen weiteren Unterstützern des Grundeinkommens durchführen ...
Die Fragen sind:
Wie kann der Gedanke des Grundeinkommens weiter vertieft und verbreitet werden?
Was ist neu einzurichten? Was ist zu verbessern?
Wie kann - im Hinblick auf die nächsten Wahlen - eine Weiterführung der Arbeit in Berlin-Mitte aussehen?
Gibt es weitere wichtige Ideen?
Wer sind mögliche Ansprechpartner?
Wie sind die Ressourcen?
Sie sind herzlich eingeladen ...
Mit herzlichem Gruß
für die BbG,
Ralph
Boes
- Berlin, den 23.11.2009 -
Entlarvendes Video:
Geschönte Statistik: Wie die Arbeitslosenzahlen heruntergerechnet werden >>
Herzlichen Dank an J.W.!
Volksabstimmung Grundeinkommen in der Schweiz?
Bürgergeld in der Schweiz - Der Turmbauer zu Basel
Herzlichen Glückwunsch an Daniel Häni für diesen
schönen Artikel in der Taz
Liebe Freunde, liebe Mitglieder, liebe Interessenten
der BbG -
Anbei in Kürze die nächsten Termine der BbG:
Vorträge:
Bedingungsloses Grundeinkommen - Wie ist das zu denken?
Eine Einladung an alle Interessierten und Neugierigen, ob Skeptiker,
Kritiker oder mutiger Vordenker, zur Information & Diskussion
mit Ralph Boes
am Mittwoch, den 28.10.2009
um 20:00 Uhr
im Café Tasso, Frankfurter Allee 11, 10247 Berlin - und
am Mittwoch, den 11.11.2009
um 20:00 Uhr
in der Galerie des Tacheles, Oranienburger Str. 54-56a, 10117 Berlin
Hinweis:
Reform der Geldschöpfung
Workshop mit Joseph Huber, Klaus Karvat, Nicolas Hofer, Thomas Betz
am Samstag, 21. Nov. 2009, 10.00 – 18.00 Uhr
in der Galerie Gondwana, 10823 Berlin-Schöneberg, Merseburger Straße 14
Das ganze Programm sehen Sie hier (PDF)
Themen:
Einzelheiten zum Reformvorschlag der 'Monetative'
(Zentralbank als Monetative, Übergang Giralgeld zu Vollgeld, Inumlaufbringung von Geld, Seigniorage).
Wie funktioniert das?Welche politisch-ökonomischen Auswirkungen hat eine solche Reform?
(Geld, Banken, Staatshaushalt, Staatsschuld, Grundeinkommen, Zinswirtschaft)Wie verhält sich dieser Reformansatz zu anderen Ansätzen?
(100%, Freigeld/ Schwundgeld, Regiogeld, Bancor/SZR)
Kostenbeitrag 10 Euro
Formlose Anmeldung erbeten an:
Die Webseite der Initiative:
Ralph
Boes
- Berlin, den 26.10.2009 -
Liebe Freunde, liebe Mitglieder, liebe Interessenten
der BbG -
der Wahlkampf ist gelaufen. Ob er ein Erfolg war und
in welcher Weise, das wird die Zukunft erweisen. Die Zahlen
waren erst einmal enttäuschend - aber wir haben einen großen
Bekanntheitsgrad erlangt, sehr viele neue, initiative Menschen haben
zu uns gefunden und es sind viele Samen für neue, weiterführende
Aktionen gelegt.
Im Rückblick
stellt sich manches aus der Wahlarbeit als erzählenswert heraus.
"Erzählchen aus der Wahlarbeit" wird es in lockerer Folge geben.
Hier ein erster Eindruck:
http://fuer-grundeinkommen.de/sheets/erzaehlchen1.htm
Jetzt geht die Arbeit aber wieder hier, in
der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen, weiter.
Daher zu den aktuellen Bekanntmachungen:
______________
Soweit noch nicht geschehen, möchte ich Sie hiermit bitten, die
Petition zur Aussetzung bzw. Löschung des Sanktionsparagraphen in
Hartz IV zu unterschreiben.
Der
Paragraph 31 SGB II stellt nichts weniger als das Instrumentarium einer
modernen Folterkammer dar.
Einen Text zum Sanktionsparagraphen finden Sie
hier >>
Direkt zur Petition kommen Sie
hier >>
______________
Ein Trupp von Piraten hat sich für das bedingungslose
Grundeinkommen interessiert.
Am Samstag, den 10.10.2009
gab es mit ihnen eine sehr schöne Begegnung, einen Vortrag mit einem
sehr langen daran anschließenden Gespräch. Weitere Begegnungen
werden hoffentlich folgen.
______________
Jeden zweiten Mittwoch im Monat wird es jetzt auch Veranstaltungen im Tacheles
in Berlin Mitte geben:
Bedingungsloses Grundeinkommen, wie ist
das zu denken?
Eine Einladung an alle Interessierten und Neugierigen, ob Skeptiker,
Kritiker oder mutiger Vordenker, zur Information & Diskussion
mit Ralph Boes
- am Mittwoch,
den 14.10.2009 um
20:00 Uhr
-
in der Galerie des Tacheles, (4,Stock) Oranienburger Str.
53, 10117 Berlin, Germany
______________
Jeden vierten Mittwoch im Monat gibt es wie immer die
Veranstaltungen im Cafe Tasso
Bedingungsloses Grundeinkommen, wie ist
das zu denken?
Eine Einladung an alle Interessierten und Neugierigen, ob Skeptiker,
Kritiker oder mutiger Vordenker, zur Information & Diskussion
mit Ralph Boes
- am Mittwoch,
den 28.10.2009 um
20:00 Uhr
-
im Café Tasso, Frankfurter Allee 11, 10247
Berlin
______________
Mit herzlichem Gruß
für die Initiativen der BbG
Ralph Boes
- Berlin, den 08.10.2009 -
Text:
Über der Welt liegt ein gigantischer Schatten –
der Schatten eines Geldsystems, welches zu Geldgier und zu sozialer A-Moralität verführt.
Alles Klagen über die daraus resultierenden Symptome hilft nichts.
Auch eine staatliche Kontrolle der Banken bringt nichts, so lange die Einfallstore für Gier und A-Moralität im Geldwesen selber nicht geschlossen sind.
Im Vortrag geht es um ein besonderes, längst fälliges „Sicherheitsupdate“ des Geldsystems - um eine längst fällige Weiterentwicklung des Geldwesens, die wieder zu einer Versachlichung der Bankgeschäfte und zu einer Entschuldung der öffentlichen Kassen führt.
Mitte für Grundeinkommen !!!
Liebe Freunde, liebe Mitglieder, liebe Interessenten der BbG
und liebe Freunde im großen Netzwerk Grundeinkommen -
es ist an der Zeit, Sie
über einen Entschluss zu informieren, der in den
Arbeitskreisen unserer Initiative gefallen ist:
Ich, Ralph Boes, werde bei der nächsten Bundestagswahl für den
Bundestag kandidieren – parteilos und als Direktkandidat für Berlin
Mitte.
Unterstützt werde
ich von allen aktiven Mitgliedern der BbG, da wir die Wahl als eine
politische Aktion der BbG betrachten.
Welche Gedanken verbinden wir mit der Kandidatur?
Es ist wichtig, partei-unabhängige Kandidaten für das BGE im Bundestag zu haben, damit der Gedanke des BGE dort ungefiltert und ungebrochen vertreten werden kann.
Als „Mitglied des Bundestages“ kann man auf ganz andere Weise als bisher mit den Politikern ins Gespräch kommen: „hinter den Türen“ sozusagen und in entspannter Atmosphäre.
In den großen öffentlichen Debatten kann man - von der Basis des BGE-Gedankens aus - die Fehlentwicklungen der derzeitigen Politik und ihre Alternativen sehr viel genauer und öffentlichkeitswirksamer bezeichnen, als das heute möglich ist.
Außerhalb des Parlamentes kann der Gedanke des BGE noch wirkungsvoller als bisher vertreten werden.
Um amtlicherseits als Kandidat zur Wahl aufgestellt zu werden, müssen wir 200 Unterstützer-Unterschriften aus dem Wahlkreis vorlegen, für den wir kandidieren. Wir sind dabei, diese Stimmen zu sammeln.
Wer uns unterstützen möchte, wahlberechtigt ist und in Berlin Mitte (d.i.: Gesundbrunnen, Wedding, Moabit, teils Tiergarten und Mitte) wohnt, der möge bitte das hier hinterlegte Dokument: http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/bundestag.pdf ausdrucken, an den Kreuzen sorgfältig ausfüllen und an Ralph Boes, Spanheimstr. 11, 13357 Berlin senden.
Die Stimmabgabe
ist für Sie unverbindlich. Sie zeigen damit nur, dass Sie den
Kandidaten bei seiner Kandidaturbestrebung unterstützen. Wie Sie im
September wählen, steht Ihnen weiterhin frei. Es gilt allerdings,
dass man in einer Wahlperiode für nur einen Direktkandidaten
eine Unterstützungsunterschrift geben darf. Sollten Sie in ihrem
Wahlkreis für einen zweiten Direktkandidaten eine
Unterstützungsunterschrift geben, verfallen beide Stimmen!
Unterstützungen für Parteien (Landes- und Bundesebene) sind
weiterhin möglich.
Zwei Dinge sind noch wichtig …
Erstens:
Berlin Mitte hat 324 000 Einwohner, die alle irgendwie erreicht
werden müssen.
Wenn man, wie wir das gerade tun, in den Stadtzentren steht und
Stimmen sammelt, ergibt sich der Eindruck, dass kaum 2% der Menschen
bisher vom BGE gehört haben. Hinzu treten die zunächst naturgemäß
entstehenden Widerstände im Denken und Empfinden der Menschen. Es
ist also unglaublich viel Aufklärung zu leisten.
Helfen Sie uns mit, so gut es geht!
Wenn Sie günstige Veranstaltungsorte in Berlin Mitte kennen, die wir
für Vorträge usw. nutzen könnten, geben Sie uns bitte Bescheid.
Desgleichen, wenn Sie Unternehmerverbände, Vereine, interessierte
Kirchengemeinden und dergleichen kennen.
Und wenn Sie selbst Veranstalter in Mitte sind – dann laden Sie uns
bitte ein.
Kontakt: Steffi Burck, steffiburck (at) yahoo (punkt) com
Zweitens:
Natürlich ist ein Wahlkampf teuer (Plakate, Inserate,
Veranstaltungsräume etc.). Wenn Sie die Kandidatur unterstützen
wollen, bitten wir Sie um eine Spende auf das Konto:
Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen
KontoNr.: 400 310 6301
BLZ: 430 609 67
Bank: GLS Gemeinschaftsbank eG
Stichwort „Wahlkampf“
Mit herzlichem Gruß
für die Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen -
Ralph Boes
- Berlin, den
25.06.2009 -
Es gibt Momente, da hält die Zeit den Atem an
damit das Unerwartete geschehen kann.
Bericht vom 1. Mai 2009 in Berlin
Wir hatten ja nur vor, als „Bundesagentur für Einkommen“ die große Gewerkschaftsdemo etwas gegen den Strich zu bürsten. Während diese auf dem Weg zum Brandenburger Tor „Arbeit für Alle“ propagierte, wollten wir von der DemoSpitze ausgehend nach hinten unseren "Aufruf zum 1.Mai" und unseren "Antrag für bedingungsloses Grundeinkommen" verteilen.
Die Sache fing schon gut an. Zu unserem Verdruss – aber doch: wie sehr zu unserem späteren Glück - kam Andreas, der einen Bollerwagen mit Musik mitbringen wollte, zu spät zu unserem Treffpunkt. Das brachte uns in die Verlegenheit, erst starten zu können, als der große Zug schon aufgebrochen war. Es war nicht leicht, von hinten her den ganzen Zug zu überholen bis wir an seiner Spitze waren. Dann aber kam der unglaubliche Moment. Was für ein Unglück, wenn wir früher angekommen wären.
Der erste von uns war an der Spitze, da hielt der ganze Zug plötzlich an. Die Polizei musste wohl erst die weitere Demoroute sichern. Vorne am Demonstrationszug wurde ein riesiges Transparent getragen, dessen Botschaft „Arbeit für Alle bei fairem Lohn“ war.

In den Raum zwischen der Demo-Spitze und der Polizei stürmten nun Diana, Thomas und Marion hinein – und spannten unser schönes neues goldgelbes Banner „Bundesagentur für Einkommen“ gegenüber den Bannerträgern der Gewerkschaft – allesamt deren Spitzenfunktionäre - auf.
Der Polizei war diese Aktion natürlich gar nicht recht und es kam zu kurzem Wortgefecht. „In drei Minuten seid ihr hier weg“ drohte ein Polizist..
In drei Minuten? Das war das Stichwort für Diana. Statt die
„drei Minuten“ als Bedrohung aufzufassen, nahm sie sie als Chance
wahr: „Drei Minuten? Das ist geil“ - mit diesen Worten bat sofort um
unser Megaphon. Und dann geschah das Unerhörte: Vor einem riesigen,
wie von Geisterhand angehaltenen, Demonstrationszug in einem absolut
stillen Raum – hinter uns bestens abgesichert von einer völlig
überraschten Polizei – vor uns die Spitze der Gewerkschaft, die
hinter dem Plakat “Arbeit für Alle zu fairen Löhnen“ versammelt war,
stand Diana, flankiert vom goldgelben Banner „Bundesagentur für
Einkommen“ – über dem Banner leuchteten zur Freude der Gewerkschaft
noch weitere Aussagen wie: „Maschinen nehmen uns die Arbeit ab -
Endlich!“ usf. – und hielt einen Vortrag zum Grundeinkommen.
Darüber, dass Arbeit nicht ein „Wert an sich“ und wie Grundeinkommen
ein Schritt in bessere Zeiten sei. Und die einzigen Zwischenrufe
kamen vom Polizisten, der laut die Zeit abzählte: „Zweieinhalb
Minuten – zwei Minuten – eineinhalb Minuten“ usf. Es war
unglaublich.

Und da ich gerade auch da war, nutze ich meinerseits die
Gelegenheit, um den Altvordersten der Gewerkschaft persönlich
unseren – recht provokanten - „Aufruf
zum 1.Mai“ (Textauszug: „In Zeiten produktivitätssteigernder
Rationalisierungen stellen Aufrufe zur Vollbeschäftigung nichts als
einen Ausdruck von Realitätsverlust dar.“) und unsere „Anträge
für bedingungsloses Grundeinkommen“ in die Hand zu drücken.
Ein teils unsicheres, teils überraschtes Lächeln auf den
Gesichtern der Gewerkschafter – manche haben bei Dianas Vortag
allerdings auch anerkennend genickt und fast alle haben unseren
Aufruf aufs freundlichste entgegen genommen – da traten wir zur
Seite und der Zug ging weiter.

(Man liest überrascht unseren Aufruf und spricht darüber.
Herr Sommer (Mitte links) schaut nach hinten)
Freunde, war das ein Moment, ein Moment, wie es einen derartigen so
schell wohl keinen zweiten gibt – und es ist nicht einfach, davon zu
sprechen, denn das Herz ist so voll und die Empfindungen sind so
tief …
Aufrufe und die Anträge haben wir dann mit Genuss von vorne nach hinten durch die ganze Demo verteilt. Sie wurde uns teils förmlich aus den Händen gerissen – vor allem im „schwarzen Block“ als ich “Wir ärgern die Bundesagentur für Arbeit“ rief.
Und als der Zug vorbei war, da standen wir beseligt, selber überrascht und betroffen miteinander und hatten die Empfindung: Da war eine höhere Macht mit im Spiel.
(Der Moment an der Spitze ist gefilmt worden – es wäre toll, der Filmer stellte die Sequenz ins Netz …)
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Wir sind dann zum Treff mit Susanne Wiest gegangen. Zur Siegessäule – diesem so symbolträchtig von Susanne ausgesuchten Ort.
Wie sind wir so schön gekrönt worden beim Empfang. Das Wetter war herrlich und eine größere Anzahl von Freunden kam zusammen. Auch die weiteren Mitglieder unserer Bürgerinitiative, die – statt die Demo „rückwärts durchzubürsten“ – „Anträge“ in tausende von Briefkästen in Berlin eingeworfen hatten, gesellten sich zu uns dazu. Da war erst vieles zu erzählen. Aber plötzlich hatte Georg eine Idee: Wie wäre es, unser Banner oben auf der Siegessäule anzubringen? Kaum gedacht, war man schon auf dem Weg nach oben. Und dann prangte es da, unser Banner, auf der Siegessäule, mitten in Berlin, befeuert vom Engel des Sieges, den unsere Zeit in einem weitaus höheren, als dem niederen militärischen Sinne so nötig braucht.

Wir trollten uns dann in eine stille Ecke des Tierparks um aufs gemütlichste noch zusammen zu sein. Und ermattet und froh gingen wir später nach Hause.
Es gab noch ein drittes für uns wichtiges Ereignis – aber davon jetzt schon öffentlich zu sprechen, ist noch nicht die Zeit.
Mit Empfindungen, die unbeschreiblich sind,
Ralph Boes
Bilder und weitere Eindrücke von "bedingungslosen Kaffeetrinken mit
Susanne Wiest" gibt es hier>>