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Infos/Berichte:

 

 

 

 Ereignisse:     (Von unten nach oben sortiert)

 

 

11.05.2012:
Vorläufiger Widerspruch zum Verwaltungsakt

 

11.05.2012:
Zum Nazivorwurf: Karstellung für die Jüdische Allgemeine

 

09.05.2012:

Verhängung des Verwaltungsaktes:

Antwort vom Amt auf meine Anfragen vom 16.03. und 17.04.2012.

Inhalte:

1.)

"In Beantwortung des o.g. Schreibens teile ich folgendes mit: ein Sanktionstatbestand liegt nicht vor."

2.)  
Lex Boes ist abgeschafft! Verwaltungsakt ist erfolgt!

" (...) Sie unternehmen während der Gültigkeitsdauer der Eingliederungsvereinbarung im Turnus von 1 Monat - beginnend mit dem Datum der Unterzeichnung - jeweils mindestens 8 Bewerbungsbemühungen (...)

Bei der Stellensuche sind auch

befristete Stellenangebote und Stellenangebote von Zeitarbeitsfirmen einzubeziehen. (...)"

Die Sachbearbeiterin ist für diesen Akt einfach ausgewechselt worden.

Das ganze Schreiben gibt es hier >>

Auf meine Antwort bin ich jetzt selbst gespannt :-)
Wer gute Ratschläge hat, bitte hier eintragen >>

 

04.05.2012:
Ralph Boes - ein Nazi ?
In eigener Sache ...

 

30.04.2012:

Beeindruckend!:

Ein erfolgreicher Widerspruch von G. und U.S. gegen den Verwaltungsakt:

Zitat aus dem Widerspruch:

"Immer mehr Menschen spüren und begreifen, dass wir vor gesellschaftlichen Umwälzungen stehen, deren Ausmaß jetzt noch nicht abzusehen ist. Ich stehe dafür ein und bin ausschließlich bei denen, die grundsätzlich für friedliche und sinnvolle Veränderungen stehen. Die Zeit der Kreativität scheint gekommen.

Große Veränderungen werden unweigerlich kommen, sie sind schon unterwegs und auf dem Weg dorthin kann und soll es ausschließlich friedlich und ohne Gewalt zugehen. Dieses geht aber nur, wenn alle staatlichen Organe und ihre Bediensteten selbst kein Feuer legen."

Der Widerspruch >>
Amtliche Rücknahme des Verwaltungsaktes >>

 

30.04.2012:

Sehr empfehlenswert:
Der neue Ratgeber gegen Hartz IV-Schikanen:
Chris Wolker: Wehrt Euch mit §§
-

Ines Bader schreibt:

"Insgesamt verlasse ich das Buch mit einem guten persönlichen Verständnis für die ausgesprochene Wut des Autors auf seine einstige Hilflosigkeit – und mit der Freude, jedes Kapitel im Fall der Fälle besser und mit realem Gesetzeswissen als »Waffe« gegen Hartz IV Drangsalien benutzen zu können. (...)
Einige Exemplare habe ich für alle Fälle immer daheim. Einigen Betroffenen in meinem Umfeld konnte ich mit diesem Ratgeber schon schnell und SEHR WIRKSAM helfen."

Buch kaufen >>

 

17.04.2012:
Zweite Anfrage beim Jobcenter zur Rechtmäßigkeit meiner Alimentierung:

 

"... Um Ihnen entgegen zu kommen, verlängere ich die Frist bis zum 30.04.2012.

Sollten Sie mit dem Zeitrahmen nicht zurecht kommen, geben Sie doch bitte Bescheid.

Um die Dinge überprüfen zu lassen, würde ich sonst eine Dienstaufsichtsbeschwerde starten. "
 

 

16.04.2012:
Hungerstreik eines Menschen, der von Hartz4 betroffen ist >> 
Nachtrag: Nach meiner Information hat das Jobcenter noch am Tag des Ausrufes des Hungerstreikes bei dem Betroffenen angerufen, ihn zu einem Gespräch gebeten und alles in seinem Sinne geregelt.

 

04.04.2012:
Ratgeber - Antworten auf Fragen zum
Umgang mit dem Jobcenter

 

27.03.2012:
Heute hat mich eine Schrift erreicht, die ich ihrer Bedeutung halber einfach sofort veröffentlichen muss:

Matthias Härtel: Kleiner Leitfaden, wie man sich erfolgreich gegen die Zwangsarbeit 'Ein-Euro-Job' zur Wehr setzen kann

Der Autor schrieb mir, dass er die Schrift schon vor einigen Jahren, nachdem er sie verfasst hatte, an alle möglichen Institutionen - unter anderem auch an alle Gewerkschaften (!) - gesendet hatte. Die Reaktion sei gleich Null gewesen.

 

17.03.2012:
Anfrage beim Jobcenter zur Rechtmäßigkeit meiner Alimentierung:

"... Zu meiner – und Ihrer (!) –  Rechtssicherheit stelle ich nun die Frage, aus welchen Gründen und kraft welcher Gesetze ich von Ihnen weiter alimentiert worden bin und werde (…)
Bin ich Empfänger einer speziell für mich geschaffenen "Lex Boes" geworden, oder sind es gültige Gesetze, die mir gegenüber zur Anwendung gebracht worden sind? ..."

 

17.03.2012:

Vorzügliche juristische Abhandlung gegen die Sanktionen in Hartz IV:

Wolfgang Neskovic/Isabel Erdem - Zur Verfassungswidrigkeit von Sanktionen bei Hartz IV

Wolfgang Neskovic ist Bundesrichter a.D. und Abgeordneter des Bundestages, Isabel Erdem ist Assessorin und promoviert zur Zeit.

 

17.03.2012:
Uwe J.: Widerruf einer bereits unterschriebenen EGV >>

 

17.03.2012:
Den Brandbrief gibt`s jetzt auch in Englisch >>

PDF >>

 

10.03.2012:

Torsten Büscher hat jetzt eine eigene Webseite eingerichtet: http://www.projekt-peine.de/

 

  

 Dokumente:     (Von oben nach unten sortiert)

 

 

Video zum Brandbrief
(Stand 06.03.2012)

 

     

07.06.2011:
Brandbrief                 NEU: Englische Version

Brandbrief als Video

Brandbrief-Tagebuch

     

24.06.2011:
Übergabe des Brandbriefes an seine Adressaten

     

07.07.2011:
Interview zum Brandbrief mit Dorothee Schulte-Basta und Ralph Boes

     

10.08.2011:
Die Eingliederungsvereinbarung in Hartz IV

- ein Dokument deutscher Schande-

     

11.08.2011:
Statt einer Eingliederungsvereinbarung

     

11.08.2011:
Gespräch im Jobcenter

     

11.08.2011:
Mitteilung vom Jobcenter

     

15.09.2011:
Die "Neue Eingliederungsvereinbarung"
- Fassung vom 15.09.2011-

     

20.09.2011:
Zum ersten zusammenfassenden Zwischenbericht
über die gesamte bisherige Aktion geht es hier >>

     

21.09.2011:
Freundlicher Bestechungsversuch  vom Jobcenter

     

25.10.2011:
Ablehnung des freundlichen Bestechungsversuches J

     

16.03.2012:
Anfrage beim Jobcenter zur Rechtmäßigkeit meiner Alimentierung

     

17.04.2012:
Zweite Anfrage beim Jobcenter zur Rechtmäßigkeit meiner Alimentierung

     

02.05.2012:
Verhängung des Verwaltungsaktes

     

11.05.2012:
Vorläufiger Widerspruch zum Verwaltungsakt

 

 

 




Persönliche Ratschläge zum
Umgang mit dem Jobcenter




 

 

 

Sanktionen und Sanktionsvermittler:
2011 wird nach Ansicht des BA-Chefs Jürgen Weise zum Rekordjahr der Hartz IV-Sanktionen ...

 


Solidarität in Frankreich:

Beschäftigte von Jobcentern in Frankreich erklären sich mit den Arbeitssuchenden solidarisch, verweigern Zwangsmaßnahmen gegen sie und weigern sich "soziale Polizei zu sein, angewiesen zur Unterdrückung".
Zum Text >>

 

 

 
UN-Urteil zu Hartz IV und für die Arbeit der Regierung:

Der UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte kritisiert heftig das Sozialsystem in Deutschland und fordert Deutschland auf,
"die Menschenrechte in die Durchführung des Armuts-bekämpfungsprogramms einzubeziehen".

S. Tagesspiegel >>

Der ganze UN-Bericht in deutscher Sprache >> 

 

 

 
Vorzügliche juristische Abhandlung gegen die Sanktionen in Hartz IV:

Wolfgang Neskovic / Isabel Erdem - Zur Verfassungswidrigkeit von Sanktionen bei Hartz IV

Wolfgang Neskovic ist Bundesrichter a.D. und Abgeordneter des Bundestages, Isabel Erdem ist Assessorin und promoviert zur Zeit.
 

 


Vorzügliche Abhandlung zum Thema Zwangsarbeit und Ein-Euro-Job:

Matthias Härtel: "Kleiner Leitfaden, wie man sich erfolgreich gegen die Zwangsarbeit 'Ein-Euro-Job' zur Wehr setzen kann"
 

 


Sehr empfehlenswert:
Der neue Ratgeber gegen Hartz IV-Schikanen:
Chris Wolker: Wehrt Euch mit §§
-
 

 
 
 

06.03.2012:
Video zum Brandbrief:  10.000 Klicks in 14 Tagen!

Jetzt mit Inhaltsverzeichnis und Zeitangaben >>

 
03.03.2012:
Nach dem Anhören des Brandbriefs ...
Verschiedene Zuschriften >>
 

22.02.2012:
Den Brandbrief gibt es jetzt auch als Video >>

 
20.02.2012:
Bilder von unserer neuesten Rosenaktion >>
 

19.02.2012:
Torsten Büscher legt nach:

"Wenn das Jobcenter Peine die Verfassugsrechte missachtet und auch den Forderungen des Bundesverfassungsgerichtes keine Beachtung schenkt, sehe ich keine Basis für eine weitere positive Zusammenarbeit" >>

 
19.02.2012:
Erfrischend und frech, wie M.F. seiner Pflicht zu Bewerbungsbemühungen nachkommt:
- http://fielsch.de/2012/02/19/piratische-bewerbung-um-das-amt-des-bundesprasidenten
- https://mfielsch.wordpress.com/initiativbewerbungen/
 
17.02.2012:
"Vorrang für die Anständigen" - Wolfgang Clements Schrift "gegen Missbrauch, 'Abzocke' und Selbstbedienung im Sozialstaat", s. hier >>
 
 

Ankündigung:
 

Rosenaktion am Rosenmontag
am Jobcenter Tempelhof-Schöneberg Berlin

 

Hartz IV für ganz Europa?   (s hier >>)

Jetzt erst recht:

 

Anstiftung zur Zivilcourage, Teil 4:

Diesmal bekommen die Mitarbeiter des Jobcenters Tempelhof-Schöneberg von uns den französischen Gewerkschaftstext überreicht.

Schön wäre es, wenn viele Menschen aus Berlin uns unterstützen.
 

Nach der Aktion geht`s zum gemeinsamen Frühstück!

  • Termin: Montag, den 20.02.2012, um 05:45 Uhr
    Ort: Jobcenter Tempelhof-Schöneberg,  
          Wolframstraße 89-92, 12105 Berlin

Bis Montag also, Ralph
 

 
11.02.2012:
Dennis W.`s:  Ablehnung der EGV >>
 

01.02.2012:

Widerspruch gegen den Versuch des Petitions-ausschusses, die Auseinandersetzung mit den Sanktionen in Hartz IV zu umgehen:

Nachdem der Petitionsausschuss des Bundestags die Beschäftigung mit meiner Petition zur Löschung der Sanktionsparagraphen in SGB II schon über zweieinhalb Jahre hinausgezögert hat, versucht er jetzt, sie der Petition von Susanne Wiest für ein bedin-gungsloses Grundeinkommen unterzuordnen.

Damit würde die längst fällige Auseinandersetzung mit den Sanktionen weiterhin umgangen werden.

Ich habe heftig widersprochen.

 
  26.01.2012:

Torsten Büscher hat einen Widerspruch zu einem "positiv" verlaufenen Bewilligungsbescheid geschrieben.

S. "Weitere Mitstreiter":

Widerspruch zum Bewilligungsbescheid >>

Meine absolute Hochachtung!

Ich denke, jeder kann einen solchen Widerpruch an sein Amt versenden, um für die Zukunft seine Rechte abzusichen.

 
21.01.2012:
Ich werde oft gefragt, wie sich jeder von seinem Ort aus dem Arbeitsamt gegenüber verhalten kann. Erste Empfeh-lungen dazu gibt es hier >>
 
19.01.2012:
Christine K. verweigert Unterschrift unter die - und Inkraftsetzung der - Eingliederungsvereinbarung
 

Vortrag:
16.12.2011, 20:00 Uhr in Berlin

Die Würde des Menschen ist unantastbar - Ralph Boes spricht zu seinem Brandbrief zur Beendigung der Sanktionen in Hartz IV >>

 

30.11.2011:

Peine: Das Jobcenter pokert.
Torsten B. berichtet vom Gespräch am Montag:

„Das Jobcenter versucht weiterhin mich “einzugliedern“ und gewährt mir noch etwas Zeit um eine Entscheidung zu treffen, wie es weitergehen soll.“

Man gewährt IHM Zeit „um eine Entscheidung zu treffen, wie es weitergehen soll“ ??? Das ist ein Novum an Feingefühl und Entgegenkommen im Amt! Konfrontiert mit dem GG weiß man anscheinend selbst nicht weiter und gibt den Entscheidungsdruck, unter den man sich gesetzt empfindet, an Torsten B. zurück. Vielleicht spielt auch die Hoffnung eine Rolle, dass er einknicken möge.

Wünschen wir Torsten von Herzen die Kraft, seinen so ruhig und mutig gegangenen Weg mit Konsequenz zu Ende zu gehen.

- Die (genialen) Verhandlungen von Torsten B. mit seinem Jobcenter sehen Sie unter: Ein Bruder im Geiste

 

27.11.2011:
Peine:
Das Amt ist ratlos - Torsten B. erhöht den Entscheidungsdruck >>

s. "Weiteres", "Ein Bruder im Geiste"

 

15.11.2011:

Ich denke mir das folgendermaßen:

Meine Gegenwehr (s. 10.11.2011) gegen die schwerwie-genden Nötigungen und Androhungen von Unannehm-lichkeiten bis hin zur Vernichtung unserer bürgerlichen Existenz, die vom Amt auf uns alle ausgehen, stellt meines Erachtens nun nicht umgekehrt eine "Sanktion" dar, jetzt gegen die Mitarbeiter des Jobcenters gewen-det, wie das von einer Seite her bedauernd empfunden wurde,
sondern es handelt sich
- um eine "Fördermaßnahme",
- um eine Maßnahe zur Förderung des Jobcenters,

- zur Förderung seiner Eingliederung in den Rahmen der Verfassung und des Grundgesetzes.

Eingliederung ja, aber diesmal richtig.

Ich bin sicher, dass, wenn die erste Klage im Rennen ist, sich die Mitarbeiter der Jobcenter unglaublich schnell besinnen werden, weil sie sich jetzt selbst bedroht empfinden; und dass dann unglaublich schnell das System im Sinne des Grundgesetztes umgestaltet wird.

Außerdem denke ich, dass auch etliche Mitarbeiter im Jobcenter dankbar für solche Klageandrohungen sind, weil ihnen jetzt die Mittel in die Hand gegeben werden, sich IM AMT dem Druck zu menschenrechtswidrigen Anordnungen zu widersetzen.

Es wäre toll, die Argumentation der Gegenwehr so weit auszufeilen, dass Massenklagen gegen die Jobcenter möglich werden.

    Kommentar abgeben? Hier >>

Mit herzlichem Gruß,
Ralph Boes

 

14.11.2011:

Dritte Rosenaktion - diesmal am Jobcenter Neukölln

Anstiftung zur Zivilcourage:
200 Mitarbeiter des Jobcenters Neukölln erhalten von uns je eine Rose und den französischen Gewerkschaftstext überreicht.

- Bericht zur 3. Aktion >>

- Bericht zur 2. Aktion >>

- Bericht zur 1. Aktion >>

 
11.11.2011:
Mein "Bruder im Geiste" setzt das Amt unter Entscheidungsdruck -
s. "neueste Meldung" >>
 

10.11.2011: 

 

Meine Antwort
auf den "freundlichen Bestechungsversuch" des Amtes (s. 05.10.2011) ist jetzt abgegeben.
Sie wendet fundamental das Blatt:

Ab jetzt werden nicht mehr die Hartz-IV-Bezieher sanktioniert, sondern die Behörden-Mitarbeiter kom-men unter Druck:

- Erfüllen sie, was vom Gesetz vorgeschrieben ist, stehen sie nicht erst (eher abstrakt) mit dem Grundgesetz, sondern vielleicht schon persönlich mit dem einfachen Strafrecht im Konflikt, denn die "Eingliederungsvereinbarung" stellt auf jeden Fall eine Nötigung, ggf. sogar eine Androhung von Folter und physischer Vernichtung dar und könnte entsprechend geahndet werden!

- Erfüllen sie indessen nicht, was im Gesetz steht, gibts Ärger mit der Obrigkeit im Amt...

Es tritt für die Behörden-Mitarbeiter eine Art von Befehlsnotstand ein: Was immer man tut, es ist verkehrt.

In solche Zwickmühle gebracht, ist interessant, wie man im Amt reagieren wird.  Ggf. wäre es gut, sich an die mutige Erklärung der Franzosen zu erinnern.
 
Das neue Schreiben gibt es hier >>


Berlin, den 10.11.2011
Mit herzlichem Gruß,
Ralph Boes

 
06.10.2011:
Johannes Ponader hat es getan
J :
Er hat in seine Eingliederungsvereinbarung unter den Punkt: "Bemühungen von Herrn P. ..." den mir vom Amt genehmigten Passus eingesetzt und darüber hinaus die gesamte Residenzpflicht streichen lassen. Und es wurde akzeptiert!  Seine EGV
sehen Sie hier >>
 

 

05.10.2011:

Freundlicher Bestechungsversuch:

Nachdem das Amt mich zu einer eigenen Eingliederungsvereinbarung aufgefordert hatte, hat man nun den Mut verloren und schickt mir eine Eingliederungs-vereinbarung im alten Stil zurück. Man gibt mir allerdings alle Freiheit (s. 2.: "Bemühungen von Ralph Boes ..."), wenn ich nur das Hartz IV-System nicht anrühre ...

Die vom Amt zurückgesandte "Eingliederungsvereinbarung" sehen Sie hier >>

- Mir ist noch nicht ganz klar, wie ich reagieren werde. Wenn Sie Ideen haben oder Kommentare geben möchten, tun sie das bitte hier >>
 

 

Zum ersten zusammenfassenden Zwischenbericht über die gesamte bisherige Aktion geht es hier >>

 

15.09.2011, 9:00 Uhr:

Gerade im Jobcenter abgegeben:
die "Neue Eingliederungsvereinbarung"!

Sie ist in schönstem Sinne ein Gemeinschaftswerk und ich möchte allen Beteiligten von Nah und Fern für ihre Hilfen herzlich danken!

Jetzt sind wir auf die Reaktion des Amtes gespannt!

Mit herzlichem Gruß,
Ralph Boes

 

13.09.2011:
Bedrückende Meldung:

2011 wird nach Ansicht des BA-Chefs Jürgen Weise zum Rekordjahr der Hartz IV-Sanktionen ...

 

12.09.2011:
Zweite Rosenaktion - diesmal am Jobcenter Pankow

Anstiftung zur Zivilcourage:
200 Mitarbeiter des Jobcenters Pankow erhalten von uns je eine Rose
und den französischen Gewerkschaftstext überreicht.

- Bericht zur 2. Aktion >>
- Bericht zur 1. Aktion >>

 
30.08.2011:
Es ist so weit!
Johannes P. sei dank: der Entwurf zur neuen Eingliederungsvereinbarung ist da ...
Sieben Tage (bis Mittwoch, den 07.09.) haben wir jetzt Zeit, sie gemeinsam abzurunden.
Bitte helfen Sie mit!  Auf IHRE Ideen und IHR Fachwissen kommt es jetzt an!
Fachwissen, Paragraphen, Verbesserungsvorschläge bitte als Kommentar unter den jeweiligen Post schreiben - oder direkt an ralphboes@freenet.de senden. 

Zum "Entwurf" geht es hier >>
 

22.08.2011:
Rosenaktion am Jobcenter Mitte

Anstiftung zur Zivilcourage:
200 Mitarbeiter des Jobcenters Mitte erhalten von uns je eine Rose
und den französischen Gewerkschaftstext überreicht.

- Bericht zur Aktion >>
- Bilder der Aktion >>
- Text der Aktion >>

 
20.08.2011:
Aus der inneren Arbeit ...

Nach innerem Kampf und ernüchterndem Studium von Gesetzestexten bin ich jetzt zum Schreiben der sog. "Eingliederungsvereinbarung" bereit. Ich hatte neu das Vertrauen zu finden, dass aus Gesetzen GAR NICHTS herzuleiten, dass das Denken ÜBER den Gesetzen ist.
Aus der Glückseligkeit des freien Denkens: Ralph
 

15.08.2010:
Positive Reaktion von Jobcenter:
Nachdem ich am 11.08. die (negative) Erklärung "Statt einer Eingliederungsvereinbarung" abgegeben habe, bittet mich das Jobcenter jetzt um eine positive Fassung der Eingliederungsvereinbarung,
s. Mitteilung vom Amt

 

11.08.2011: 
Vollständiger Bericht
über das
Gespräch im Jobcenter

 

11.08.2011:
Gerade erhalte ich Mitteilung von T.B., meinem "Bruder im Geiste" (s. Weiteres), dass auch er mit seinem Jobcenter um die Eingliederungsvereinbarung ringt >>

 

11.08.2011:
Gesucht: eine Anzahl fröhlicher, engagierter, ehrenamtlich arbeitender Anwälte und anderer Rechtsgelehrter, die gerne spielen und das Hartz IV-System in den Orkus der Geschichte jagen wollen. Auf dass das untergegangene Deutschland des Grundgesetzes wieder kraftvoll-fröhlich auferstehen kann.  
Mailto: ralphboes@freenet.de

 

11.08.2011:
Noch bis zum frühen Morgen mit heißer Nadel gestrickt:
Meine Erklärung fürs Jobcenter:
Statt einer Eingliederungsvereinbarung

 

10.08.2011:
Die "Eingliederungsvereinbarung" in Hartz IV - ein Dokument deutscher Schande

05.08.2011:
Für den 11.08.2011, 9:00 Uhr bin ich jetzt ins Jobcenter eingeladen.

Text wie immer: "Bitte bringen Sie einen Nachweis über ihre Bewerbungsaktivitäten mit." Und die übliche Androhung von Strafen, wenn ich nicht komme. Lach.
Jetzt wird's spannend - ich kann's kaum erwarten. :-)

02.08.2011: Jobcenter begibt sich in Gefahr!
Immer noch keine Reaktion vom Amt. Man schweigt mich zu Tode ;-) . Jemand, der sich gut auskennt, meint: Entweder sind die im Urlaub, oder man bespricht die nächsten Schritte mit den obersten Behörden - oder man versucht mich tatsächlich zu ignorieren. Alle drei Möglichkeiten sind nicht gut - fürs Amt! : Man müsste es warnen, denn es könnte sein, dass in nicht allzu langer Zeit ein Schreiben von der Kassenprüfung der Bundeskasse an mein Jobcenter ergeht, in dem dann steht: "Sehr geehrte Damen und Herren, sie haben Herrn Boes Hartz IV ausgezahlt, obwohl er bekanntermaßen nicht wie gefordert unterwürfig war! Das Geld hat ihm so nicht zugestanden - bitte überweisen Sie uns das Geld bis zum 15. des folgenden Monats zurück." - Dann gibt's im ganzen Jobcenter für die nächsten Monate kein Klopapier - oder die Sanktionäre werden plötzlich sanktioniert ... Freunde, ich wage nicht weiter zu denken ...
 

28.07.2011: Beschäftigte von Jobcentern in Frankreich erklären sich mit den Arbeitssuchenden solidarisch, verweigern Zwangsmaßnahmen gegen sie und weigern sich "soziale Polizei zu sein, angewiesen zur Unterdrückung".   Zum Text >>     Ich bin tief berührt von dieser Meldung!

25.07.2011: Prozessbeschleunigungsaktion:
Heute Nacht habe ich den Brief ans Jobcenter in den dortigen Briefkasten eingeworfen. Andere werfen Steine - manchmal reicht ein Stück Papier. :-)
 

24.07.2011: Ich bin gefragt worden, ob ich nicht ein öffentliches Tagebuch zum Brandbrief führen wolle.
Wenn ich auch sehr ungern schreibe,
weil es mir furchtbar schwer fällt und ich nie mit den Resultaten zufrieden bin, leuchtet mir die Frage doch ein. Also will ich es versuchen. Wenn man bitte bloß nicht jedes Wort dort "auf die Goldwaage" legt! Brandbrief-Tagebuch

 

21.07.2011: Und was jetzt? Das Amt hat mich noch nicht eingeladen, obwohl der Termin schon überschritten ist. - Ich schreibe jetzt einen Brief und frage nach.

Ansonsten werde ich jetzt öfter gefragt, ob es noch Sinn macht, den Brief zu unterschreiben!
Ja klar macht das noch Sinn!
Die Aktion hat ja noch kaum begonnen, wird durch die Sanktionierungen bis nach Karlsruhe gehen und ist erst beendet, wenn das HartzIV-System beseitigt ist.
Jede Art von Unterstützung tut da gut.
 

 

07.07.2011: Neu: Zum Brandbrief -
Interview mit Dorothee Schulte-Basta und Ralph Boes für das Netzwerk Grundeinkommen.
Ich danke Dorothee von Herzen für ihre Initiative.

 

24.06.2011: Der Bürgerspaziergang war ein Hochgenuss.
Wir waren äußerlich besehen etwa 20 Leute (in Wirklichkeit waren wir sehr viel mehr - viele hatten geschrieben, dass sie gerne dabei wären, es aber nicht könnten und sie waren in unserm Herzen dabei) und haben den Brief an die Poststellen des Bundespräsidenten, der Bundeskanzlerin und der Arbeitsministerin gebracht. Er wurde dort jeweils von einem Kurier in Empfang genommen. -
Beim lauten Vorlesen des Textes ("Ab heute widerstehe ich ...", Abschnitt VII)) vor dem Schloss Bellevue hat mich plötzlich die Empfindung überkommen, dass das nicht eine Vorlesung, sondern ein tiefer Schwur war, der da vollzogen wurde - und mancher Zuhörer hatte Tränen in den Augen ... Ich danke allen nah und fern, die das Ereignis mit begleitet haben.  Hier geht es zu:  Fotos   Ansprache   Film

 


Übergabe des Briefes an seine Adressaten


Liebe Freunde, 

schon 1000 Unterschriften sind geleistet -
es wird Zeit den Brief an seine Adressaten zu verteilen:

Wir laden ein zum

Bürgerspaziergang
zur  Wiedereinsetzung der Grundrechte -

mit Übergabe des Brandbriefs von Ralph Boes
und 1.000 Unterschriften
an den Bundespräsidenten,
die Bundeskanzlerin
und die Ministerin für Arbeit und Soziales

am Freitag, 24.06.2011

  • Treffpunkt Schloss Bellevue (Haupteingang): 10.30 Uhr,
    dort Abgabe des Briefes an den Bundespräsidenten um 10.45 Uhr

  • Fahrt mit Bus 100: 11:13 Uhr ab Schloss Bellevue zum Reichstagsgebäude

  • Fußweg zum Marie-Elisabeth-Lüders-Haus
    dort Abgabe der Post für die Bundeskanzlerin und die Fraktionen um 11:30 Uhr

  • Fußweg zum Sozialministerium (Poststelle), Mauerstr. 52,
    dort Abgabe des Briefes an die Ministerin für Arbeit und Soziales 11:55 Uhr

und freuen uns über jeden, der mitkommt.

Mit herzlichem Gruß,

Ralph Boes
 

 

18.06.2011: Fast 1000 Unterschriften - Ab 1000 wird es Zeit, die Briefe abzugeben ... an Frau Merkel, an Frau von der Leyen ... aber: Wie bringt man sie am besten dort hin, dass wir nicht schon in irgendwelchen Vor-Vor-Zimmern stecken bleiben?
- Zur Ideenfindung habe ich jetzt einen Blog eingerichtet >>, auf dem wir alle unsere Ideen eintragen können.

 

17.06.2011: Ich freue mich über die große Zustimmung, die der "Brandbrief" erhält und hoffe, man wird uns die technischen Schwierigkeiten, die für Manche beim Eintrag noch bestehen, verzeihen. Wir haben jetzt versucht, die Technik in Ordnung zu bringen und hoffen, wir hatten Erfolg.

- Jetzt bin ich gespannt, was geschieht, wenn ich den Brief an Frau Merkel & Co. verteile und mit ihm und all den Unterschriften im Amt aufkreuzen werde.

- Und ich bin nicht der Einzige, der eine solche Aktion betreibt: Gestern habe ich eine Mail bekommen, in der ein Mensch mir mitteilt, dass er denselben Weg - allerdings ohne Öffentlichkeit bisher - schon geht. Siehe: Ein Bruder im Geiste >>

 

13.06.2011: Es haben schon 133 Menschen unterzeichnet.

- Der Newsletter an die Mitglieder und Freunde der BbG ist abgeschickt.

- Das Netzwerk Grundeinkommen ist um Unterstützung gebeten.

 

12.06.2011: Die Seite "Unterzeichnen" auf "Ethiker.de" ist freigeschaltet und die bereits geleisteten Unter-schriften von "petitionen24.com" sind übernommen.

07.06.2011:
Start der Aktion: Der Brandbrief ist fertig und die Seite http://grundrechte-brandbrief.de wird veröffentlicht.